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Herbstmenü: Dessert

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Und weiter gehts zu meinem persönlichen Lieblingsteil eines jeden Menüs: das Dessert. Auch hier wirds herbstlich mit Äpfeln und Pflaumen wie im gesamten Herbstmenü.

Apfeltiramisu

Zutaten für 12 kleine oder 6 normale Portionen

  • 250g Quark
  • 250g Mascarpone
  • 150g Sahne
  • 1 Pack Löffelbiskuits
  • 1 Glas Apfelmus
  • Apfelsaft
  • 1 Pack Vanillezucker

Wenn man das Dessert in Gläser füllt, zerbröckelt man die Löffelbiskuits. Man kann das Ganze auch wie klassisches Tiramisu in eine Schüssel oder Auflaufform schichten, in dem Fall die Biskuits ganz lassen und 2 Lagen übereinander schichten.

Biskuit zerkleinern für Apfeltiramisu

Biskuits in Gläser füllen und mit Apfelsaft tränken:

Biskuit in Gläser füllen

Anschließend Apfelmus auf die Biskuits geben und mit Zimt und Zucker Mischung bestreuen:

Apfelmus einfüllen

Quark und Mascarpone verrühren. Sahne steifschlagen und unter die Quark-Mascarpone-Masse heben. Vanillezucker unterrühren. Die Creme auf das Apfelmus geben:

Mascarponecreme einfüllen

Ca. 4-6 Stunden kaltstellen. Dann isses fertig:
Fertiges Apfeltiramisu

Rezeptidee: Chefkoch

Karamellisierte Pflaumen

Zutaten für 12 kleine oder 6 normale Portionen

  • 3 EL Zucker
  • 6 Pflaumen
  • 60 ml Portwein
  • 200 ml Rotwein
  • 1 Zimtstange
  • 250g Mascarpone
  • 100 ml Sahne
  • 2 EL Ahornsirup
  • Zucker nach Belieben

Pflaumen halbieren:

Pflaumen

Zucker im Topf erhitzen…

Zucker karamellisieren

… und warten bis er karamellisiert:

Zucker karamellisieren

Die Pflaumen dazu geben und darin wenden:

Pflaumen karamellisieren

Mit Portwein und Rotwein ablöschen. Die Temperatur reduzieren, Zimtstange dazu und 5-8 Minuten weiter köcheln bis die Pflaumen weich werden.

Pflaumen ablöschen

Pflaumen rausnehmen, Flüssigkeit weiter kochen, bis sie auf die Hälfte reduziert ist. Pflaumen von oben einschneiden, damit sie später leichter zu essen sind:

Pflaumen einschneiden

Pflaumen in die Gläser setzen, danach die eingekochte Flüssigkeit über die Pflaumen gießen:
Pflaumen in Gläser setzen

Sahne steif schlagen und mit Mascarpone verrühren. Nach Belieben mit Zimt, Zucker und Ahornsirup abschmecken. In eine Spritztülle füllen und einen Tupfen der Creme auf die Pflaumen setzen. Zum Schluss mit Zimt bestreuen.
Karamellisierte Pflaumen

Rezeptidee: Chefkoch

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Tiramisu für Kinder

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Neulich vorm Kühlregal hat mir ein Stimmchen geflüstert “Inga, mach mal wieder Tiramisu”. Beim Zusammensammeln der Zutaten fiel mir auf, dass ich, seitdem die Rübe auf der Welt ist (also jetzt immerhin schon fast 4 Jahre), kein Tiramisu mehr gemacht hatte. Die Frage war also, was statt Kaffee und Schnaps in Juniors Dessert rein kommt.

Statt Kaffee hab ich einfach Kakao angerührt…

Kinder Tiramisu mit Kako

und die Biskuits damit eingeweicht:

Tiramisu erste Biskuit-Schicht

Die Mascarponecreme hab ich ganz normal angerührt, bloß den Amaretto weggelassen (jo, auch mit rohen Eiern – hat mir früher auch nicht geschadet…)

Erste Lage Mascarpone-Creme

Dann noch mal eine Lage eingeweichte Biskuits oben drauf:

Zweite Lage Biskuit

Noch eine Schicht Creme und mit Kakao bestreuen – und fertig!

Tiramisu für Kinder

Allerdings muss ich zugeben, dass ich für uns Große doch das Originalrezept gemacht hab. Einfach den Amaretto am Schluss unter die Creme rühren, wenn das Kinder-Dessert fertig ist, dann macht das keinen Extra-Aufwand.
😉

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Was es sonst noch zum Dessert gab

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Hier noch ein paar Kleinigkeiten, die den Desserttisch einfach, schnell und lecker ergänzen:

Melonensalat im Glas

Einfach eine Wasser-, Honig- und Galiamelone kleinschneiden und in kleine Gläser abfüllen. Eine frische Abwechslung zum vielen schweren Essen an dem Tag und optisch ein echter Hingucker.

Melonensalat im Glas

Melonensalat im Glas

Jelly Beans

Die Jelly Beans waren wider Erwarten ein richtiger Renner – bei Groß und Klein. Farblich sortiert hab ich sie bestellt bei World of Sweets.
Farblich sortierte Jelly Beans

Schatzkiste mit Goldtalern

Schatzkiste ist von Nanu-Nana, die Goldtaler sind auch von World of Sweets:
Schatzkiste

Milka Naps mit Papierbanderole

Milka Naps mit Papierbanderole

Die Druckvorlage für die Papier-Banderolen könnt ihr hier runterladen:

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Himbeer-Cupcake mit Frischkäseguss

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Oder vielleicht doch eher ein Himbeer-Muffin? Nachdem ich neulich von einer Freundin darauf hingewiesen wurde, dass mein Krümelmonster-Muffin nach amerikanischer Definition eher ein Krümelmonster-Cupcake sei, versuche ich hier zukünftig etwas genauer zu differenzieren.
😉

In diesem Fall ist das aber gar nicht so einfach. Grundlage des Cupcakes bildet nämlich ein Himbeer-Muffin Rezept. Obendrauf kommt jetzt aber noch eine dicke Glasur, damit sollte es jetzt eher ein Cupcake sein, oder?

Himbeer Cupcake

Rezept Muffin

Zutaten für 12 Muffins

  • 50g Haferflocken
  • 250g Buttermilch
  • 200g Mehl
  • 2,5 TL Backpulver
  • 0,5 TL Natron
  • 1 TL Zimt
  • 1 Ei
  • 120g brauner Zucker
  • 60 ml Öl
  • 150g Himbeeren (frisch oder TK)

Zubereitung

  • Backofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen, Muffinform fetten oder Papierförmchen benutzen
  • Haferflocken, Mehl, Backpulver, Natron und Zimt vermischen
  • Ei verquirlen, erst Zucker, dann Öl und Buttermilch dazugeben und verrühren
  • Mehlmischung kurz unter die Eimischung rühren
  • Himbeeren vorsichtig unterheben (Tiefkühl-Himbeeren gefroren unter die Masse heben)
  • Teig in die Backform füllen und 20-25 Minuten backen
  • Muffins 5 Minuten abkühlen lassen, dann aus der Form nehmen

Himbeer-Cupcakes auf Desserttisch

Rezept Frischkäseguss (Cream Cheese Frosting)

Nach meiner Erfahrung mit der Cookie-Deko, war ich beim Cupcake-Guss etwas vorsichtiger, vor allem, was die künstlichen Zusatzstoffe angeht. Fündig geworden bin ich bei Glorious Treats. Eigentlich hatte ich geplant hier ordentlich in die Farbstofftruhe zu greifen und das Frosting richtig dunkellila zu färben, hab nach dem Cookie-Desaster allerdings darauf verzichtet und es einfach nur mit Himbeersaft gefärbt.

Zutaten für ca. 20 Cupcakes

  • 115g zimmerwarme Butter
  • 224g zimmerwarmer Frischkäse
  • 1 Päckchen Vanillezucker, besser noch echte Vanilleschote oder Vanilleextrakt
  • 500g gesiebter Puderzucker
  • 1-4 TL Sahne oder Milch, je nach gewünschter Konsistenz. Ich hab 2 TL Himbeersaft und 2 TL Sahne genommen

Zubereitung

  • Butter leicht verrühren, Frischkäse dazu, bis sich die Zutaten verbunden haben
  • Vanille und Puderzucker zugeben, zunächst auf niedriger Stufe verrühren, dann auf mittlerer Stufe weiterrühren, bis die Masse eine feste Konsistenz hat
  • Am Schluss vorsichtig Sahne zugeben. Masse darf nicht zu dünn werden, wenn ihr sie mit dem Spritzbeutel auf die Muffins packen wollt.
  • Masse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und im Kreis auf die Muffins auftragen

Ich hatte vom Guss sicherheitshalber etwas mehr gemacht, falls wieder irgendwas daneben geht, hat aber prima funktioniert. Schmeckt zwar richtig süß aber trotzdem lecker. Beim Muffin Rezept könnt ihr dafür ruhig etwas weniger Zucker nehmen, in Kombination passt das dann wieder.

Noch ein Wort zur Deko. Den gefärbten Zucker und die Perlen habe ich erst kurz vor dem Servieren auf die Cupcakes getan, da die Farben sich im feuchten Guss zum Teil auflösen.

Himbeer Cupcake

Falls ihr vom Guss was übrig habt, der lässt sich prima im Kühlschrank in einer Tupperschüssel aufbewahren. Schlagt ihn einfach noch mal auf, bevor ihr ihn wieder benutzt. Zusammen mit den Cookies schmeckt das auch sehr lecker. Eigentlich könnte man den Guss auch zwischen zwei Cookies als Füllung packen. Muss ich mal ausprobieren…
😉

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Einfaches Dessert: Mango-Mascarpone-Creme

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Und noch ein einfaches aber echt leckeres Dessert, das beim Desserttisch zum Einsatz kam. Das Originalrezept kommt von chefkoch.de. Hier die etwas abgewandelte Version:

Mango Mascarpone Creme

Zutaten für 6-8 Portionen:

  • 150g Joghurt
  • 250g Mascarpone
  • halbe Vanilleschote
  • 30g Zucker
  • Spritzer Zitronensaft
  • eine Mango

Vorbereitung: Gläser für Mango Mascarpone Creme

Zubereitung

  • Joghurt, Mascarpone, Zucker und Vanillemark glatt rühren
  • Mango schälen und in kleine Würfel schneiden
  • Mangowürfel auf den Boden eines kleinen Schälchens geben, Creme darauf geben
  • Kühl stellen

Zubereitung: Mango Mascarpone Creme

In die Gläser abgefüllt hab ich das Dessert erst vor Ort, so war es leichter zu transportieren.

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Dekorierte Butterkekse (Sugar Cookies)

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Für den Desserttisch hatte ich mich mal an dekorierten Butterkeksen versucht, im Stil von z.B. http://sweetopia.net/. So sieht das aus, wenn es ein Profi macht:

Und so, wenn man einen Anfänger dran lässt: 😉

Butterkekse - amerikanische Sugar Cookies

Aber der Reihe nach! Immerhin ließen sich einige Teilerfolge erzielen und ein unheimlicher Erkenntnisgewinn, den ich gern mit euch teilen möchte.

Rezept für die Cookies

Was noch gut funktioniert hat, war das Backen der Cookies. Als Rezept habe ich das von Marian auf Sweetopia verwendet: http://sweetopia.net/2009/12/sugar-cookie-recipe/. Allerdings habe ich mehr Mehl genommen, da der Teig mit den angegebenen Mengen ziemlich klebrig war. Gebacken hab ich die Kekse auch etwas länger, hier hilft der Tipp: drin lassen, bis die Ränder leicht bräunen.

Wer Unterstützung beim Umrechnen der amerikanischen Maßeinheiten braucht, wird hier fündig: http://www.usa-kulinarisch.de/informationen/masseinheiten-umrechnen/. Und wer öfters nach amerikanischen Rezepten kocht, ist hiermit gut beraten. Den Cup-Messbecher gabs bei real (was mich in Sachen Sortiment mal wieder echt positiv überrascht hat!):

Messbecher amerikanische Cups

Deko mit Wilton Chips

Fang ich erst mal mit dem an, was Deko-mäßig am besten funktioniert und am leckersten geschmeckt hat: die lila-farbenen Tuffs aus Wilton Chips, die ihr im oberen Bild schon gesehen habt. Aus was die Dinger bestehen? Besser nicht fragen… Sie schmecken dezent nach künstlichem Vanillearoma, die Konsistenz der Deko ist schokoladenähnlich. Der große Vorteil: sie schmelzen nicht so schnell wie Schokolade.

Zum Verarbeiten erwärmt man die Chips. Ich habs wie in der Anleitung in der Mikrowelle gemacht, da muss man aber aufpassen, dass es nicht zu heiß wird, sonst gerinnt die Masse. Ich werds das nächste Mal im Wasserbad erwärmen, damit ich die Konsistenz besser kontrollieren kann. Verarbeitet hab ich die Masse mit einem Einmal-Spritzbeutel.

Negativer Punkt bei den Wilton-Produkten: außerhalb der USA sind die Dinger ziemlich teuer und wie gesagt: Inhaltsstoffe, muahhhahaa…

Wilton Chips

Deko mit fertigem Spritzglasur-Mix

Aus Zeitgründen und weil in allen amerikanischen Rezepten davon geschwärmt wird, hab ich mir eine Fertigmischung Spritzglasur besorgt.

Fertigmischung Spritzglasur

In Marians Blog hatte ich zwar schon etliche Tipps zum Umgang mit dem Zeug gelesen, in der Praxis hat es sich dann aber doch widerspenstiger angestellt als erwartet. Ich hatte das Zeug mit dem Mixer verrührt, was zur Folge hatte, dass viele Luftblasen eingeschlossen waren und die Glasur später beim Trocknen Krater bekommen hat. Die zweite Ladung hab ich von Hand verrührt, da ist die Oberfläche glatt geblieben, allerdings waren die Flächen auch nicht so groß.

Was aber das eigentlich Schlimme an der ganzen Geschichte ist, sind der Geschmack und die Konsistenz der Glasur. Das Zeug ist pappsüß und lässt von dem echt guten Geschmack der Cookies nichts übrig. Die Glasur wird zudem noch ziemlich hart, was zur Folge hat, dass sich ein sehr unschöner Gegensatz zwischen den knusprigen Cookies und der harten Glasurschicht bildet. Irgendwie war das alles so schlimm, dass ich total vergessen habe, ein Foto zu machen…
😉

Nachdem ich die Kekse über Nacht habe trocknen lasse, hab ich sie aus Interesse noch eine Woche in einer Tupperschüssel aufbewahrt. Also haltbar sind die Dinger, wenn man sie luftdicht verschließt aber der Geschmack geht gar nicht. Ich hab mal irgendwann eine Lebkuchenglasur selbst gemacht, die von der Konsistenz her ähnlich sein dürfte. Mit der werd ich noch mal einen Versuch starten.

Fondantdeko

Als Alternative hatte ich mir noch Fertig-Fondant zum Dekorieren gekauft. Da hat es mich aber schon gestellt, als ich nur die Verpackung aufgemacht habe. Roch irgendwie nach Silikonfugenmasse. Spaßeshalber habe ich noch ein paar Dekochips für meine Pralinen daraus gemacht. Geschmeckt haben die halbwegs neutral, war aber auch irgendwie wieder eine komische Konsistenz, vor allem im Gegensatz zu den cremigen Pralinen.

Fazit

Diese Experimente haben mir eines deutlich gezeigt: Essen kann noch so schön aussehen, das Wichtigste bleibt der Geschmack und die Konsistenz. Als alte Bio-Funzel bin ich zudem kein Freund von Unmengen an E und sonstigem künstlichem Zeug im Essen. Ich werde deswegen versuchen, mit den eher klassischen Dekors ähnliche Effekte hinzubekommen, wie die Chemie-Fraktion.
😉

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Rumkugeln

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Und noch ein einfaches aber absolutes Lieblingsrezept und für den Desserttisch eine gute Ergänzung, weil man sie problemlos ein paar Tage vorher zubereiten kann: Rumkugeln. Meine haben über eine Woche gehalten, dann waren sie allerdings leer…
😉

Rumkugeln

Zutaten (für ca. 50 Rumkugeln)

  • 125g weiche Butter
  • 250g geriebene Blockschokolade
  • 100g gesiebter Puderzucker
  • 2 EL geschlagene Sahne
  • Rum nach Belieben
  • Schokostreusel

Zubereitung

  • Alle Zutaten bis auf die Streusel mitenander verrühren
  • Kugeln von ca. 1,5cm Durchmesser rollen und in den Schokostreuseln wälzen
  • kalt stellen

Rumkugeln Zubereitung

Also wirklich gaaaanz einfach. Etwas tückisch ist die Auswahl der Schokostreusel. Achtet hier darauf, dass sie nicht zu groß sind. Ich hab die Streusel von Eszet genommen – auch wenn ich mich etwas sträube, den Namen hier zu nennen, denn den dicken Kleber auf der Packung “reich an natürlichen Ballaststoffen” fand ich doch sehr irreführend. Nicht, dass am Ende noch jemand seinen Kindern in Zukunft zum Frühstück eine Schüssel Schokostreusel statt Müsli serviert…
😉

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Weißes Mousse au Chocolat

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Eines der einfachsten und gleichzeitig leckersten Dessertrezepte, das ich immer wieder gerne mache: weißes Mousse au Chocolat nach einem Rezept von Pierre Hermé:

Weißes Mousse au chocolat

Weißes Mousse au chocolat auf dem Desserttisch

Zutaten für 6-8 Personen:

  • 650ml Sahne
  • 185 g weiße Schokolade

Zubereitung:

  • 100 ml Sahne aufkochen, vom Herd nehmen.
  • Schokolade klein hacken und in einer Schüssel über heißem Wasserbad schmelzen (*hüstel* oder wie ich es mache: einfach auf niedriger Stufe direkt im Topf aufm Herd. Mit Induktion funktioniert das wunderbar…)
  • Schokolade zur heißen Sahne geben, glatt rühren und abkühlen lassen.
  • Übrige Sahne steif schlagen. Ein Drittel der Sahne unter die Schokomasse ziehen, danach vorsichtig den Rest unterheben.
  • Kalt stellen oder sofort servieren

Das Ganze hab ich am Abend vor dem Dessertbuffet zubereitet. Da das Rezept keine rohen Eier enthält, lässt es sich prima vorbereiten.

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Projekt: Dessert-Tisch & Partydeko

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Mal was Neues: Bastel und Essen in Kombination. 😉
Das Projekt: ein Dessert-Tisch für den Geburtstag von Gabi und Josef:

Was es alles zu Essen gab:

Details zum Gebastel, Rezepte und mehr Bilder gibt es die nächsten Tage.

Die Party fand übrigens im van Broek Eventpark in Ettlingen statt: http://www.van-broek-services.de. Wer auf der Suche nach einer Partylocation ist, Disco, Bar, komplett eingerichtete Küche und riesiges Außengelände sind vorhanden!
🙂

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